Anderls - Gedicht

wechsel | jahre

Philip Maroldt

der strahlung ein ungenügend ausstellen:
die traummetastasen verbleiben geduldig, diese schläfer, gut verpackt auf eis gelegt, während die wahrheit darselbst wirklich ist, wohltemperiert durch alle tonarten im licht dieser zarten bläue, selbst die flanierenden exzellenzclusterInnen.
nur ich gehe aus den fugen, bleibe un-
berührbar barock bis zum frosttod dieses wechsel- jahres, wenn sich die revolution einstellt, mitten im krieg der bodenkontakt feinjustiert wird und strom fließt - das meint eine schlag- artige änderung des membranpotentials.


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