Anderls - Gedicht

Das Hertz ist weit...

Sigmund von Birken

Das Hertz ist weit von dem was eine Feder schreibt.
Wir dichten im Gedicht dass man die Zeit vertreibt.
In uns flamt keine Brunst ob schon die Blätter brennen von liebender Begier.
Es ist ein blosses nennen.


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